Faceshields drucken und lokale Geschäfte unterstützen

Zu Beginn der Corona-Krise waren Faceshields eine Mangelware. Krankenhäuser suchten nach schnell verfügbaren Shields um die eigenen Mitarbeiter zu schützen. Die 3D-Drucker-Community ist an dieser Stelle überall auf der Welt eingesprungen und hat Faceshields gedruckt. So war eine schnelle Hilfe möglich, bis eine Fertigung von hohen Stückzahlen in der Industrie anlaufen konnte.

Wir als Nerds drucken natürlich auch und waren von Anfang an mit dabei. Endlich eine sinnvolle Anwendung des geliebten 3D-Druckers, die Fragen nach dessen Sinnhaftigkeit im Keim erstickte.

Durch unsere Beziehungen zum WIFO Freilassing wurden wir auf einen Bedarf bei den Geschäftsleuten aufmerksam. Auch die wollten sich zusätzlich schützen und auch den Kunden etwas mehr Sicherheit bieten. Nach vielen Kilos an Filament konnten wir die lokalen Geschäfte zu Beginn der schwierigen Zeit unterstützen. Denn nur gemeinsam sind wir als Community stark und können auch große Herausforderungen überstehen.

 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Mehr aus unserem Blog:

Technische Schulden sichtbar machen: Werkzeuge und Methoden für den Entwickleralltag
Plugin-Architekturen für Business-Software: Erweiterbarkeit von Anfang an mitdenken
WordPress-Multisite: Wann lohnt sich der Einsatz wirklich?
CMS-Wechsel leicht gemacht: Von TYPO3, Joomla oder Drupal zu WordPress
Sicherheit im Code: Wie unsere Software mit OWASP Dependency-Check sicherer wird
Nextcloud auf Steroiden
arrow_upward